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| Gøtueiði |
Gøtueiðiundir Gøtueiði [] (dänischer Name: Gøteejde) ist ein Ort der Färöer auf der Insel Eysturoy.
- Einwohner: 39 (Stand: 31. Dezember 2002)
- Postleitzahl: FO-666
- Kommune: Gøtu kommuna
Gøtueiði liegt am Fjord Skálafjørður und ist dort mit dem Ort Skipanes (Ballungsgebiet um Runavík) zusammen gewachsen. Gøtueiði wurde 1850 gegründet.
Siehe auch: Liste der Städte und Orte auf den Färöern
Kategorie:Ort auf den Färöern
Kategorie:Eysturoy
Dänische Sprache
Die dänische Sprache, kurz Dänisch (dänisch dansk [sprog]), gehört zu den germanischen Sprachen und dort zur Gruppe der skandinavischen Sprachen.
Sie ist die Amtssprache in Dänemark und zweite Amtssprache in Grönland (neben Grönländisch) und auf den Färöern (neben Färöisch, meist in der Varietät Gøtudanskt) und Verkehrssprache in Island (als ehemalige Kolonialsprache).
Weiterhin ist sie als Minderheitensprache in Schleswig-Holstein (dän. Slesvig-Holsten) durch dessen Landesverfassung besonders geschützt. Das Dänisch im ehemaligen Dänisch-Westindien ist im 20. Jahrhundert verschwunden.
In Dänemark wird das Dänische von ca. 5 Millionen Muttersprachlern gesprochen. Weitere ca. 330.000 Muttersprachler verteilen sich vor allem auf Deutschland (das bis 1864 dänische Südschleswig (dän. Sydslesvig), Zentrum ist hier Flensburg (dän. Flensborg) mit ca. 20.000 Sprechern), Grönland und die Färöer (beide politisch zu Dänemark gehörend), aber auch auf Kanada, Norwegen, Schweden und die USA.
Obwohl es vom Wortschatz her stark vom Plattdeutschen beeinflusst ist, ist die Sprachgrenze zu (nieder-)deutschen Dialekten keine fließende, sondern eine „harte“. Diese verlief historisch an der Eider.
Der Language Code ist da bzw. dan (nach ISO 639).
Interskandinavisch und Dialekte
Die Bokmål-Variante des Norwegischen ist linguistisch gesehen auch ein dänischer Dialekt. Kulturhistorisch wird es aber als eigene Sprache gezählt und auch von seinen Sprechern deutlich so empfunden. Zusammen mit Schwedisch bilden Dänisch und Norwegisch die virtuelle „interskandinavische Sprache“, was nichts anderes bedeutet, als dass es diese Sprache nirgends in Schriftform gibt, und alle drei linguistisch gesehen Dialekte, also gegenseitig verständlich, sind, wobei aber Schwedisch kein Dialekt des Dänischen ist, sondern beide Dialekte des „Interskandinavischen“ (Kontinentalskandinavisch im Gegensatz zum Inselskandinavisch auf den Färöern und in Island). Ein Beispiel hierfür ist, dass man auf den Färöern von Muttersprachlern durchaus gefragt wird, ob man Skandinavisch (nicht Dänisch) spräche. In dem Fall würden sie dann aber Dänisch sprechen.
Dänisch selber zerfällt in diverse zum Teil gegenseitig nur schwer verständliche Dialekte. Gelehrte Standardsprache ist das so genannte Radio Københavnsk (wörtlich: Radio Kopenhagisch, also durch Radio und Fernsehen im ganzen Land verständlich), welches sich zum Beispiel deutlich von den in Jütland (und dort besonders im Süden) gesprochenen Dialekten unterscheidet.
Die Bedeutung von Dialekten nahm jedoch in den letzten Jahrzehnten sehr ab, der Grund ist die Verbreitung der Standardsprache, welche die Dialekte verdrängt.
„Verwandt“ mit dem Dänischen ist das Petuh in Flensburg. Es beruht teilweise auf dänischer Grammatik (Satzbau), einer Reihe Danismen, ist aber vom Wortschatz her dem Plattdeutschen sehr ähnlich, so dass es dort eingeordnet und auch als Petuh-Tanten-Deutsch bekannt ist. Es stammt aus dem 19. Jahrhundert und kann vielleicht als der Versuch von Dänen verstanden werden, Deutsch zu sprechen. Vergleiche hierzu auch: Missingsch
Weiter gab es bis ins 20. Jahrhundert das Kreoldänische in Dänisch-Westindien, das aber mit seinem letzten Sprecher ausgestorben und auch nicht schriftlich überliefert ist.
Danistik und Dänischunterricht
Danistik ist die dänische Philologie. Sie gehört zur Skandinavistik und wird zum Beispiel an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel gelehrt.
In Südschleswig gibt es eine Reihe dänischer Schulen, die in erster Linie für die dänische Minderheit gedacht sind, aber auch von Kindern deutscher Muttersprachler besucht werden können, wenn sich die Eltern ebenfalls Dänisch aneignen (Elternabende finden in der Regel auf Dänisch statt).
Bekannteste und traditionsreichste dänische Schule in Deutschland ist die Duborg Skolen in Flensburg. Sie ist bis jetzt das einzige dänische Gymnasium in Deutschland. Ein zweites ist in Schleswig in Planung.
In Schleswig-Holstein gibt es darüber hinaus eine Reihe von deutschen Schulen, an denen Dänisch als dritte Fremdsprache angeboten wird.
Danismen
Aus dem Dänischen stammende bzw. entlehnte Wörter heißen Danismen. Der weltweit bekannteste Danismus ist der Name des Spielzeugs Lego (aus dänisch: leg godt! - spiel gut!). Andere bekannte Danismen sind: hyggelig (gemütlich, malerisch, nett, …) und Pølser (Würstchen).
Viele Orts- und Familiennamen in Südschleswig sind auch dänischer (altskandinavischer) Herkunft. So zum Beispiel alle Orte mit -by (wie in Husby), -rup (Sörup) und -wig (Schleswig dän.: Slesvig).
Wie man am Telefonbuch von Flensburg leicht erkennen kann, sind dort Familiennamen mit -sen am Ende üblich. Bis zum 19. Jahrhundert hatte es einen dänischen Bevölkerungsanteil von über 80 %, der sich nur zum Teil eingedeutscht hat. Namen wie Petersen, Hansen, Jacobsen usw. künden noch von dieser Zeit.
Eine nennenswert von Danismen beeinflusste Sprache ist das Färöische. Es sind quasi die einzigen Fremd- und Lehnwörter, die diese Sprache „zulässt“ (wobei es schwierig ist, sie als reine Danismen zu identifizieren, da sie auch als „Interskandinavismen“ empfunden werden können). Aus dem Dänischen kommende Anglizismen werden hier in der gehobenen Sprache aber nicht entlehnt.
Norwegisch (Bokmål) ist ebenfalls stark von Danismen beeinflusst. Dies hängt mit der über 400-jährigen Union Norwegens mit Dänemark zusammen. In der norwegischen Geschichte wird diese Epoche vor allem als Fremdherrschaft empfunden und auch als 400-Jahre-Nacht (so Henrik Ibsen) bezeichnet.
Fremdsprachliche Einflüsse auf das Dänische
Besonders bedeutend ist der Einfluss des Deutschen, speziell (und über Vermittlung durch die geographische Nähe) des Niederdeutschen zu allen Zeiten. So besteht ein großer Teil des dänischen Vokabulars aus niederdeutschen Lehnwörtern und Lehnübersetzungen. Das macht für Deutsche das Erlernen und Sprechen des Dänischen einfacher. Viele Begriffe kann man durch Raten selber finden, wenn man weiß, auf welche Art ins Dänische lehnübersetzt wurde.
Deutsch war bis ins 19. Jahrhundert gleichzeitig Sprache am dänischen Hof. Es galt also als vornehm, ähnlich wie Französisch am preußischen Hof. Das beförderte die Übernahme deutscher Begriffe nicht unwesentlich.
Im heutigen Dänisch gibt es – wie im Deutschen auch – eine große Anzahl von Internationalismen (in den letzten Jahrzehnten verstärkt Anglizismen). Das geht so weit, dass Dänen sich auf Angloamerikanisch grüßen: Hej! wurde nach dem Zweiten Weltkrieg von den US-Amerikanern übernommen (aus amerik.: Hi!). Jedenfalls erleichtert dieser Umstand auch das Lernen, Lesen und Sprechen des Dänischen, da ganz viele Fremd- und Lehnwörter vertraut sind.
Aber: Dänisch ist dennoch eine skandinavische Sprache, also existiert – wie oben schon erwähnt – eine harte Sprachgrenze. Diese Grenze unterscheidet es im eigentlichen Kern der Sprache mehr vom Deutschen, als es das Englische tut, was ja trotz seiner westgermanischen Herkunft nicht unbedingt durch alle uns bekannten Anglizismen plötzlich „verständlich“ ist.
Kurz: Die fremdsprachlichen Einflüsse des Deutschen und Englischen (als Mittler von weiteren Internationalismen) erleichtern das Erlernen des dänischen Wortschatzes, sie erschließen aber nicht die Sprache an sich.
Das dänische Alphabet
Das dänische Alphabet enthält unter anderem alle im Deutschen auch bekannten 26 Buchstaben von A–Z in der gleichen Reihenfolge. Der Unterschied liegt darin, dass das Dänische keinen der deutschen Umlaute (ä, ö, ü) und auch nicht das ß verwendet. Dafür gibt es drei typische Sonderzeichen:
Æ, æ: Typographisch gesehen ist das Æ eine Ligatur aus A und E. Es entspricht dem deutschen Ä.
Ø, ø: Das Ø ist typographisch gesehen immer ein O mit einem nach rechts geneigten Schrägstrich, der an beiden Enden über das O herausragt. Es entspricht dem deutschen Ö.
Å, å: Das Å ist mit der dänischen Rechtschreibreform von 1948 eingeführt worden. Es ersetzt das ältere Aa, aa. Dieser Buchstabe hat im Deutschen keine graphische Entsprechung. Der Kringel auf dem Å wird als ein kleines O verstanden, womit angedeutet wird, dass es sich hier ursprünglich um einen A-Laut gehandelt hat, der, wenn kurz ausgesprochen, sehr stark zum O tendiert. Die Stadt Ålborg wird z. B. wie „Ollborg“ ausgesprochen. Handelt es sich aber um ein langes Å, wird es wie U in „und“ ausgesprochen, d. h. Ångstrøm wird als „Ungström“ ausgesprochen. Niederdeutschen Sprechern ist dieser Laut allerdings bekannt, z. B. in maken (hochdt.: machen). Das Aa existiert nur noch in Eigennamen und auf „antiken“ Beschriftungen, aber nicht mehr in der sonstigen Schriftsprache. Seit 1984 ist bei Ortsnamen jedoch wieder die Schreibung mit Aa zulässig, und einige Orte wünschen diese alte Schreibweise. Siehe hierzu Aabenraa.
Auch sonst kennt das Dänische keine Vokalverdopplungen in der Schrift, wohl aber bei Konsonanten.
Diese drei Sonderbuchstaben werden anders als die Umlaute im Deutschen (Wörterbuch) nicht unter A und O einsortiert, sondern stehen immer am Ende des Alphabets, also so:
A, B, C, [...] X, Y, Z, Æ, Ø, Å
Im deutschen Schriftsatz gilt, dass diese drei Buchstaben in dänischen Namen, Stichwörtern und Zitaten oder gar im Gebrauch des Dänischen selbst niemals mit Ä, Ö, und Aa umschrieben werden sollen (obwohl Dänen das dennoch entziffern könnten). Das gilt analog für das Internet. Ausnahmen bilden nur Eigennamen wie Kierkegaard.
Tipp für Computerbenutzer: Anstatt sich die Zahlencodes für diese Zeichen zu merken (oder um sie zu erlernen), gibt es (zumindest bei Windows) das Programm charmap (Character Map) das über Start > Ausführen > „charmap“ zu erreichen ist.
Die dänische Phonologie ist für Deutsche das Hauptproblem beim Spracherwerb des Dänischen. Sie ist so kompliziert, dass sie nicht in einfache Regeln gefasst werden kann, und gleichzeitig weicht sie in den existierenden Dialekten auch erheblich voneinander ab.
Die meisten Deutschen (die nicht auf einer der o. a. dänischen Schulen waren) werden es wohl kaum schaffen, ein Dänisch zu sprechen, das von den Muttersprachlern selber zumindest als ein Dialekt aus ihrem Lande erkannt wird. Was aber durchaus möglich ist, ist eine flüssige Aussprache des Dänischen, die zumindest im interskandinavischen Gespräch völlig ausreicht und natürlich auch von jedem Dänen verstanden wird. So werden Deutsche, die einigermaßen fließend Dänisch beherrschen, oft gefragt, ob sie Norweger seien. Das ist in Dänemark dann als Lob zu verstehen.
Wichtigste Besonderheiten
Der Stoßlaut (Stød)
Der Stød ['sdøð] ist ein Glottisschlag [], wie er in vielen Varietäten des Deutschen vorkommt, beispielsweise in beachte []. Er kommt so häufig (und betont) und an für Deutschsprecher so ungewohnten Stellen vor (nämlich nach Vokal und vor Konsonant bzw. am Wortende), dass er den gesamten Charakter der dänischen Lautung dominiert. Hinzu kommt, dass es im Dänischen keine einheitlichen Regeln dafür gibt, wo und wann der Stød genau Anwendung findet. Dies ist nicht nur eine Frage des Dialekts, sondern auch des Soziolekts, wobei gilt, dass gehobenere Schichten den Stød öfters verwenden und dass er im Süden Jütlands weniger vorkommt.
Der dänische Stød hat in seinen skandinavischen Verwandten, dem Schwedischen und dem Norwegischen, seine Entsprechung im musikalischen Akzent.
Begnügt man sich mit einer interskandinavischen Aussprache des Dänischen, kann man den Stød auch ganz weglassen und wird dennoch verstanden. „Dänisch“ spricht man dann aber nicht.
Zudem gibt es einige Fälle, in denen gleichgeschriebene Wörter durch den Stød einen Bedeutungsunterschied erfahren, z. B. ['änən] 'anderer' ~ ['än’ən] 'die Ente', ['ånən] 'das Atmen' ~ ['ån’ən] 'der Geist', ['hεnər] 'geschieht' ~ ['hεn’ər] 'Hände'.
Das weiche D
Für die deutsche Zunge noch schwieriger ist das weiche D. Historisch entstammt es dem altskandinavischen „Ett“, das heute nur noch in Island und auf den Färöern in der Schriftsprache verwendet wird: Ð, ð. Das kleine ð ist bekannt aus der Lautschrift für einen weichen Reibelaut, bei dem eine Enge zwischen Zunge und Zähnen gebildet wird, so wie im englischen the. Es wird auch in der Lautschrift zur Bezeichnung des dänischen weichen D verwendet.
Nur wird es im Dänischen erstens nicht am oberen sondern am unteren Zahndamm artikuliert, und zweitens kommt es nie im Anlaut eines Wortes oder einer Silbe vor.
In der Schrift ist das weiche D stets mit /d/ bezeichnet. Eine bedeutungsunterscheidende Funktion hat es nicht.
Neben dem Stød ist es das zweite Hauptcharakteristikum der gesprochenen dänischen Sprache, wo dann die Kombination von beiden den typischen „weichen“ Klang (im Vergleich etwa zum Norwegischen) ergibt.
Vokalqualitäten
Die dänischen Vokale ähneln den deutschen, doch sind manche nicht identisch. Grundsätzlich verdunkeln sich alle Vokale vor oder nach dem /r/ (welches nie gerollt wird). Das /a/ wird heller ausgesprochen (ähnlich dem Englischen), und das Å ähnelt je nach Kürze oder Länge verschiedenen Arten des [o] (mit Tendenz zum [a], wenn es lang ist, wird es wie u in „und“ ausgesprochen).
Am ungewohntesten ist vielleicht die typische helle Aussprache des kurzen /i/. Diese kann am einfachsten erlernt werden, wenn man bei kurzem /i/ immer versucht, ein kurzes [e] zu artikulieren.
„Verschlucken“ von Konsonanten
...und daraus oft Bildung von Diphthongen
Wenn beklagt wird, dass das Dänische bei weitem nicht so gesprochen wie es geschrieben wird, so liegt das zum großen Teil nicht nur am weichen D, sondern auch am Verschlucken diverser geschriebener Konsonanten in der Aussprache.
Betroffen hiervon sind meist im Auslaut oder im Wortinneren befindliche /g/, /t/ und oft auch des /d/ und anderer Konsonanten.
Zum Beispiel wird det (deutsch: das) nicht etwa [det] ausgesprochen, sondern immer [de].
-er im Auslaut verfärbt sich wie im Deutschen zu einer Art Vokal, nur nicht wie im Berlinischen von Hammer zu [hamma], oder im Niederdeutschen zu [hammä], sondern zu einer Art [hammå].
Und so gibt es viele weitere Ausspracheregeln und (-Ausnahmen), welche den praktischen Sprachunterricht unumgänglich machen, will man das Dänische vervollkommnen. An Universitäten dauert die Vermittlung der dänischen Phonologie ein komplettes Semester.
Ein bekannter Liedrefrain findet dort zur Veranschaulichung der Diphthongbildung von [ei] Verwendung:
En snegl på vejen er tegn på regn i Spanien
[en sneil po vein er tein po rein i Spänien]
Eine Schnecke auf dem Weg ist ein Zeichen für Regen in Spanien
(Aus: My Fair Lady, die dänische Version von: Es grünt so grün, wenn Spaniens Blüten blühen)
Hier ist das [ei] in regn (weil es nach /r/ kommt) dunkler als in den drei anderen Wörtern.
Einige Regeln könnte man zwar mit einigen Ausnahmen aufstellen.
Deutsch > dänisch: au > u, z. B. Hausmaus = husmus, eu > y z. B. deuten = tyde und ei = e (wie im Berlinischen) Beine = ben oder ei > i, z. B. Reis = ris
Ebenfalls bei Konsonanten sch > sk, z. B. schön = skøn, D > T und umgekehrt, d. h. deutsch = tysk
Die meisten dieser Regeln sind entweder vom Plattdeutschen oder Mittelhochdeutschen bekannt.
Wo man da überall den Stød setzen kann, muss die dänische Wikipedia-Gemeinde entscheiden.
Siehe auch
Liste dänischsprachiger Schriftsteller, Hyggelig
Literatur
Die Dänische Zentralbibliothek für Südschleswig enthält die größte Sammlung dänischer Titel in Deutschland.
Geschichte der dänischen Sprache
- Peter Skautrup: Det danske sprogs historie. Bd. 1–4, Kopenhagen 1944–1968 (unveränderter Nachdruck 1968) und 1 Registerband, Kopenhagen 1970
Grammatiken
- Barbara Fischer-Hansen, Ann Kledal: Grammatikken. Håndbog i dansk grammatik for udlændinge. Special-pædagogisk forlag, 1998 (Indeholder gode forklaringer på grammatiske funktioner og regler i dansk.)
- Robin Allan, Philip Holmes, Tom Lundskær-Nielsen: Danish. A Comprehensive Grammar. London and New York 1995
nur Syntax:
- Kr. Mikkelsen: Dansk Ordföjningslære. Kopenhagen 1901 (Nachdruck Kopenhagen 1975)
Wörterbücher
Dänisch-Dänisch
- Den Danske Ordbog. 6 Bände, Gyldendal, Kopenhagen bis 2005 (das künftige Monumentalwerk, ca. 400 Euro, nur im Abonnement über den Buchhandel erhältlich)
- Dansk Ordbogen. Erstausgabe. Gyldendal, Kopenhagen 2004, ISBN 8712037591 (105.000 Stichwörter ca. 35 Euro)
- Politikens Store Ordbogs cd-rom. Politikens Forlag, Kopenhagen 2001, ISBN 87-567-6056-6 (Nur Datenträger! – Nudansk Ordbog mit Etymologie, Fremdwörterbuch, Abkürzungswörterbuch und 4000 Biografien, für Mac und Windows, ca. 95 Euro)
- Politikens Nudansk Ordbog. Politikens Forlag, Kopenhagen 2001, ISBN 87-567-6564-9 (100.000 Stichwörter mit CD-ROM für Windows, ca. 55 Euro, gilt als Standardwerk)
- Politikens Nudansk Ordbog med Etymologi. Politikens Forlag, Kopenhagen 2001, ISBN 87-567-6556-8 (100.000 Stichwörter mit Etymologie und CD-ROM für Windows, ca. 70 Euro)
- Politikens Retskrivningsordbog. Politikens Forlag, Kopenhagen 2001, ISBN 87-567-6455-3 (Rechtschreibungswörterbuch, 80.000 Stichwörter mit CD-ROM, ca. 15 Euro, preiswerte Alternative)
Aussprachewörterbücher
- Lars Brink, Jørn Lund u. a.: Den Store Danske Udtaleordbog. Kopenhagen 1991
- Peter Molbæk Hansen: Udtaleordbog. Kopenhagen 1990
Weblinks
- [http://netdob.asb.dk/netdob/index.html Dänisch-dänisches Netzwörterbuch]
- [http://www.kryds.dk/bigsog.htm Dänisches Synonymwörterbuch]
- [http://www.ronzon.de/seiten/dansk1.html Grundlagenwortschatz Deutsch-Dänisch]
Kategorie:Indogermanisch
Kategorie:Germanisch
Kategorie:Einzelsprache
-
Kategorie:Dänemark
ja:デンマーク語
ko:덴마크어
Eysturoy
Eysturoy [] (dänisch: Østerø, deutsche Bedeutung: Ostinsel) ist die zweitgrößte Insel der Färöer im Nordatlantik. Sie liegt, durch einen Sund getrennt, östlich der Hauptinsel Streymoy.
- Fläche: 286,3 km²
- Einwohner: 10.586 (31. Dezember 2002)
- Bevölkerungsdichte: 37,0 Ew./km²
- Höchster Berg: Slættaratindur, 882 m (höchster Berg der Färöer)
- Anzahl der Gipfel: 66
Slættaratindur
Mit diesen Daten ist Eysturoy nicht nur die zweitgrößte färöische Insel, sondern auch bezüglich der Bevölkerungszahl auf Rang 2. Wichtige Zentren sind Fuglafjørður im Norden und das Ballungsgebiet der Kommunen Runavík und Nes/Toftir im Süden.
Eysturoy ist durch eine Autobrücke mit Streymoy verbunden. Die Insulaner bezeichnen sie (scherzhaft) als einzige Autobrücke über den Atlantik. Das Siedlungsgebiet von Runavík wurde von der Hauptstadt Tórshavn früher schneller mit der Autofähre erreicht. Heute ist man gezwungen, die 63 Kilometer nach Toftir auf der Landstraße zu fahren. Wichtiger lokaler Fährhafen ist auch Leirvík an der Ostküste. Von hier gelangt man zu den Nordinseln mit der zweitgrößten färöischen Stadt Klaksvík. Ab August 2006 wird auch diese Fähre eingestellt, wenn der 6,2 km lange Nordinselntunnel eröffnet wird, der planmäßig im Juni 2005 durchstochen wurde.
Bekannteste Sehenswürdigkeiten auf Eysturoy sind Eiði (malerische Lage in einer dramatischen Landschaft); Gjógv, eines der beliebtesten Fotomotive durch seinen kleinen natürlichen Hafen in einer Felsspalte; Gøta mit dem Museum Blásastova; und die Thermalquelle von Fuglafjørður (varmakelda), die vom vulkanischen Ursprung des Archipels zeugt.
An der Nordspitze Eysturoys befinden sich auch die sagenumwobenen Basaltsäulen Risin und Kellingin.
Kategorie:Insel (Färöer)
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Liste der Kommunen auf den Färöern
Auf den Färöern gibt es seit dem 1. Januar 2005 34 Kommunen (vorher 48). Diese Tabelle listet die bisherigen Kommunen nach der Einwohnerzahl auf (Stand 31. Dezember 2002).
Anmerkungen:
Obwohl es Hauptort der Region Streymoy ist, bildet Tórshavn eine eigene Region, die identisch mit der Tórshavnar kommuna ist. Sie besteht neben Tórshavn aus zehn weiteren Orten.
Klaksvík ist zwar Hauptort der Region der Nordinseln, gilt aber als eigene Region. Sie umfasst zwei Kommunen: Klaksvík und Hvannasund.
Quelle
- [http://www.hagstova.fo/Hagtol/Arbok/Arbok_03/t_15_01.pdf Hagstova Føroya - Municipalities by size and width, population growth and density, age and sex 31.12.2002] (PDF-Format)
Siehe auch
- Liste der Städte und Orte auf den Färöern
- Inseln der Färöer
Weblinks
Färöern
Kategorie:Färöer
Gøtu kommuna]]
Norðragøta [] (dänischer Name: Nordregøte) ist ein Ort der Färöer an der Ostküste der Insel Eysturoy.
- Einwohner: 548 (Stand: 31. Dezember 2002)
- Postleitzahl: FO-512
- Kommune: Gøtu kommuna
- Fußballverein: Gøtu Ítróttarfelag
Gøtu Ítróttarfelag
Der Ort wird oft auch kurz Gøta genannt, was nicht zuletzt daran liegt, dass er der größte in der Kommune Gøta ist, die auch die Orte Gøtueiði, Gøtugjógv und Syðrugøta umfasst und Ende 2002 genau 1.033 Einwohner hatte.
Die Kommune befindet sich am Ende des Fjords Gøtuvík. Norðragøtas typisch färöische Holzkirche mit dem Grasdach wurde 1833 errichtet. Diese Kirche gilt als Prunkstück der färöischen Schreinereikunst jener Zeit. Die neue Kirche wurde 1995 im Beisein von Königin Margrethe eingeweiht. Im Ort steht auch das geschichtliche Heimatkundemuseum Gøtu Fornminnisavn.
Gøta wird bereits in der Färingersaga erwähnt. Der hier ansässige Wikingerhäuptling Tróndur í Gøtu lehnte sich 999 gegen die Christianisierung der Färöer durch Sigmundur Brestisson auf.
Es wird gesagt, dass die färöische Form der dänischen Aussprache, gøtudanskt, ihren Namen von hier hat.
Die alten Häuser von Norðragøta
In einem färöischen Dorf haben alte Häuser gewöhnlich ihren eigenen Namen. Die Häuser in dem, unter Denkmalschutz stehenden Ortsteil Gøtas tragen die Namen Blásastova, Húsini hjá Glyvra Hanusi, Jákupsstova und Húsini hjá Peri. Die Gruppe der alten Häuser umfasst außerdem den alten Heuspeicher, der zur Blásastova gehört, sowie die alte Dorfkirche.
Blásastova
Blásastova ist ein Bauerhaus, das 1833 gebaut wurde. 1860 verlängerte man das Haus mit einem kleineren Anbau am oberen Ende. Das Haus wurde in traditioneller, färöischer Bauart in Holz auf einem Steinsockel gebaut. Entlang der nördlichen Außenwand wurde eine Steinwand errichtet, als Schutz gegen Sturm und Regen. Das Dach ist mit einer dicken Lage Birkenrinde über die Latten gedeckt und darauf Grasstorfplatten. Die Außenwände sind mit Kohlteer geteert und sämtliche Innenwände, Decken und Fußbodenplanken bestehen aus unbehandeltem Fichtenholz.
Fichten
Der wichtigste Raum im Haus ist die Roykstova (Rauchstube) wo nach alt hergebrachter Art eine offene Feuerstelle war, von wo aus der Rauch durch einen Luftsschlitz im Dach oder einem Schornstein über der Feuerstelle entzog. Die Fußböden waren gewöhnlich aus gestampften Lehm, in der Blásastova jedoch, bestand der Fußboden aus Holz und hatte außerdem einen Herd, der wahrscheinlich in diesem Jahrhundert hinzugefügt worden war.
In dieser Stube, die mit zwei Alkoven und festgemachten Bänken and den Wänden entlang versehen war und Kisten zum Aufbewahren von Torf hatte, versammelten sich an den langen Winterabenden die Bewohner des Hofes, um Wolle zu bearbeiten. Es war in jenen Tagen, dass man die Wolle der Färöer, das Gold der Färöer (dänisch: Færøernes uld er Færøernes guld) nannte. Die Männer sortierten und kämmten die Wolle und sponnen und drehten sie an großen Spinnrädern, die Frauen strickten. Es wurde oft behauptet, dass diese gemeinsame Arbeit an langen dunklen Winterabenden in die Rauchstuben der Höfe in erster Linie dazu beigetragen hat, die Sprache und Kultur dieses Volkes zu bewahren und zu entwickeln.
Der archäologische Verein der Ortschaft von Gøta hat Blásastova als Museum eingerichtet. In den Räumen kann man Haushaltsartikel und Möbel sehen, die das Leben auf einem färöischen Bauernhof aus einer längst vergangenen Zeit widerspiegeln. Auch der Heuspeicher ist ein Museum und enthält Geräte, die in Verbindung mit der Außenarbeit stehen.
Ein färöischer Bauernhof bestand aus einer Gruppe von Häusern, die selten zusammen gebaut waren. Die gegenwärtige Blásastova selbst, war das Wohnhaus. Außerdem gab es Ställe, Trockenhäuser zum Aufbewahren von Fleisch und Fisch und Dungablagen.
Fischerhäuser
Die alten Fischerhäuser wurden um die Jahrhundertwende gebaut, zu der Zeit, als die Landwirtschaft ihre vorherrschende ökonomische Rolle verlor und die Färöer zu einer Gemeinde von Meeresfischern wurde. Die beiden Häuser wurden 1902 und 1907 gebaut. An Stelle der alten Roykstova, gab es nunmehr eine Küche mit installiertem Wasser und Abflussbecken. Was Baustil und Proportionen angeht, so unterscheiden sich diese Häuser nicht von dem traditionellen färöischen Baustil. Die weißgekalkten Sockel und die weiß eingefassten kleinen Fensterscheiben bilden einen Kontrast zu den schwarz geteerten Wänden und den grünen Grasdächern.
Húsi hjá Glyvra Hanusi
Húsi hjá Glyvra Hanusi ist ein sehr hübsches, restauriertes Haus und als Versammlungshaus für Mitglieder des archäologischen Vereins eingerichtet sowie für andere Veranstaltungen. Die beiden anderen erhaltenen und neu restaurierten Häuser sind privates Eigentum und werden von den Familien, die von hier stammen, als Sommerhäuser benutzt.
Weblinks
- [http://www.faroeislands.dk/pages/NordagotaIndex.htm Faroeislands.dk: Gøta] (auf Englisch. Info und Fotos)
- [http://www.blasastova.fo Blasastova.fo Das Museum] (färöische Website. Englische Seiten im Aufbau)
- [http://www.gota.fo gota.fo Homepage der Kommune] (auf Färöisch)
- [http://heima.olivant.fo/~finnur/igotueindag.htm Í Gøtu ein dag] (bekannte färöische Ballade: „Eines Tages in Gøta“. Färöischer Originaltext)
Kategorie:Freilandmuseum Kategorie:Färöer Kategorie:Ort auf den Färöern Kategorie:Eysturoy
Fjord
Ein Fjord (skandinavisch: altnordisch fjorðr, englisch fiord) ist ein weit ins Festland hineinreichender Meeresarm, der durch seine Entstehungsgeschichte charakterisiert wird. Fjorde sollten nicht mit Förden oder Rias verwechselt werden.
Entstehung
Fjorde entstehen durch Talgletscher, die von ihrem Ursprungsgebiet, dem Kar durch bereits bestehende Flusstäler fließen. Die ursprüngliche Talform wird dabei vom Gletscher überprägt, indem das Eis verwittertes Gestein mitreißt (Detraktion) und dieses das anstehende Gestein weiter erodiert.
Das entstehende Tal hat eine typische U-Form mit sehr steilen Hängen und wird auch Trogtal genannt. Da die Gletscher zu Beginn der Warmzeit wieder abtauten und sich der Meeresspiegel erhöhte, wurden die küstennahen Trogtäler der letzten Eiszeit vom ansteigenden Wasser überflutet. Diese überfluteten, meist tiefen Trogtäler nennt man Fjorde.
Lokale Besonderheiten
In Norwegen kommt noch hinzu, dass sich das Land durch die Last des Eises während der sogennanten "Eiszeit" gesenkt hatte, so dass die Bodenflächen der Gletschertäler weit tiefer lagen als das Meer. Nach Abtauen des Eises hob sich das Land nur sehr langsam (noch heute hebt sich Norwegen um etwa 1 cm pro Jahr), und die Fjorde sind deshalb wesentlich tiefer als die umgebende Nordsee; so ist der "Sognefjord" mehr als 1300 Meter tief, die Nordsee aber im Schnitt nur etwa 94, und selbst an ihrer tiefsten Stelle nicht mehr als 775 Meter.
Vorkommen
Die Fjordküste mit ihren steilen Uferhängen ist nur schwer zu besiedeln, landschaftlich aber sehr reizvoll. Insbesondere Norwegen ist berühmt für seine attraktive Fjordküste im Westen des Landes, aber auch Neuseeland, Feuerland, Schottland, Alaska und Neufundland sind reich an Fjorden.
Norwegens Fjorde (Auswahl)
- Aurlandsfjord
- Eidfjord
- Geirangerfjord
- Hardangerfjord
- Lysefjord
- Nærøyfjord
- Oslofjord
- Sognefjord
- Trondheimfjord
- Trollfjord
Islands Fjorde (Auswahl)
- Borgarfjörður
- Borgarfjörður Eystri
- Breiðafjörður
- Breiðdalsvík
- Eskifjörður
- Eyjafjörður
- Faxaflói
- Fiskifjörður
- Gilsfjörður
- Héraðsflói
- Hvalfjörður
- Hvammsfjörður
- Hrútafjörður
- Húnaflói
- Ísafjarðardjúp
- Kollafjörður
- Mjóifjörður
- Öxarfjörður
- Reyðarfjörður
- Seyðisfjörður
- Skagafjörður
- Skjálfandi(bucht)
- Steingrímsfjörður
- Stöðvafjörður
- Vopnafjörður
siehe auch 'Isländische Westfjorde'
Färöer Fjorde (Auswahl)
- Skálafjørður
Grönlands Fjorde (Auswahl]
- Kaiser-Franz-Joseph-Fjord
- Scoresby Sund
Siehe auch
Ria, Förde, Sund, Fjordpferd
Kategorie:Geographischer Begriff
ja:フィヨルド
SkálafjørðurSkálafjørður [] (dänischer Name: Skålefjord) ist ein Fjord der Färöer auf Eysturoy.
Er ist mit ca. 14 Kilometern der längste Fjord des Archipels. Folgende Orte befinden sich an seinen Ufern (vom Süden entlang des Ostufers: Nes, Toftir, Saltnes, Runavík, Saltangará, Glyvrar, Lambareiði, Søldarfjørður, Skipanes, Gøtueiði und Skálabotnur; (von dort englang des Westufers Richtung Süden): Skáli, Innan Glyvur und Strendur.
Unmittelbar an der Küste auf beiden Seiten verläuft eine Landstraße, die alle genannten Orte miteinander verbindet. Besonders das Gebiet um Toftir und Rúnavík ist eines der größten Ballungsgebiete der Färöer.
Während der britischen Besetzung der Färöer im Zweiten Weltkrieg hatte der Fjord eine besondere strategische Bedeutung als natürlicher Marinehafen. Schwere Schiffskanonen wachten über den Fjordeingang bei Nes, und eine Flakbatterie verteidigte ihn vor deutschen Luftangriffen, die immer wieder einmal geflogen wurden. Um den Fjord vor U-Booten zu sichern, konnte ein unterseeisches Stahlnetz am Eingang gespannt werden. Hier befand sich auch ein wichtiges Erdöldepot.
Durch seine geschützte Lage wird der Fjord noch heute als Ausweichhafen genutzt, wenn der Wind ungünstig auf Tórshavn steht. Dann legt zum Beispiel die Luxusfähre Norröna in Toftir an.
Kategorie:Fjord der Färöer
Kategorie:Eysturoy
SkipanesSkipanes [] (dänisch: Skibenæs) ist ein Ort der Färöer am Skálafjørður, dem längsten Fjord des Archipels, im Süden der Insel Eysturoy.
- Einwohner: 58 (Stand: 31. Dezember 2002)
- Postleitzahl: FO-665
- Kommune: Runavíkar kommuna
Der Name Skipanes bedeutet Schiffslandzunge, und es wird angenommen, dass hier schon die Wikinger im 8. Jahrhundert ankerten. Gemäß der Färingersaga soll der Häuptling Trond í Gøtu um das Jahr 1000 seine Schiffe hier liegen gehabt haben. Wahrscheinlich hing das mit der günstigeren Lage in diesem Fjord zusammen, im Gegensatz zu der Bucht seines drei Kilometer entfernten Heimatortes Gøta im Osten. Eine Besiedlung zur Wikingerzeit konnte an dieser Stelle bisher aber nicht nachgewiesen werden.
Der Ort wurde 1841 gegründet und bildet heute den nördlichen Abschluss des zehn Kilometer langen Siedlungsgebiets entlang des Skálafjørður bis nach Toftir im Süden.
Weblinks
- [http://www.faroeislands.dk/pages/SkipanesIndex.htm Faroeislands.dk: Skipanes] (auf englisch, info. und Fotos)
Kategorie:Ort auf den Färöern
Kategorie:Eysturoy
Runavík
Runavík [] ist ein Ort der Färöer im Süden der Insel Eysturoy. Nach ihm ist die gleichnamige Kommune benannt, die ein regionales Ballungszentrum bildet: den über 10 Kilometer langen Siedlungsraums am Ostufer des Fjords Skálafjørður. Der Ort wurde 1916 gegründet und hat einen wichtigen Fischereihafen.
Die Kommune Runavík hat 2.557 Einwohner (2002) und umfasst neben dem eigentlichen Verwaltungssitz Saltangará die Orte Æðuvík, Glyvrar, Lambi, Rituvík, Skipanes, Søldarfjørður und Lambareiði. Am 1. Januar werden folgende Kommunen mit der Runavíkar kommuna zusammen gelegt: Elduvík, Skáli und Oyndarfjørður.
Weblinks
- [http://www.faroeislands.dk/pages/RunavikIndex.htm Faroeislands.dk: Runavík] (auf englisch, info. und Fotos)
Kategorie:Ort auf den Färöern
Kategorie:Eysturoy
1850
Politik
- 1. Januar: Henri Druey wird Bundespräsident der Schweiz
- 24. Juli und 25. Juli: In der Schlacht bei Idstedt sterben circa 1400 Menschen
- 29. November: Preußen und Österreich schließen die Olmützer Punktation. Preußen muß seine Unionspolitik aufgeben
- Offizielle Einführung der Brailleschrift in Frankreich an Blindenschulen
- Die zwei kroatischen Städte Gradec und Kaptol werden zur Stadt Zagreb vereint und mit der Unterstadt verbunden
Wirtschaft
- 18. März: American Express wird von Henry Wells und William Fargo gegründet
- 1. Juni: Einführung der Briefmarke in Österreich
Wissenschaft und Technik
- 11. Oktober: Die Universität von Sydney nimmt den Lehrbetrieb auf. Sie ist die älteste Hochschule auf dem Fünften Kontinent
- Es wird erstmals ein Seekabel von England nach Frankreich verlegt
- Rudolf Clausius fasst die Gedanken von Julius Robert von Mayer und Nicolas Léonard Sadi Carnot in den ersten beiden Hauptsätzen der Thermodynamik zusammen
Katastrophen
- 16. April: Einsturz der Hängebrücke von Angers (Frankreich) aufgrund der Resonanz, welche durch 730 im Gleichschritt marschierende Soldaten verursacht wurde. Dabei starben 226 Menschen
Kultur
- 25. Juni: Uraufführung der Oper Genoveva von Robert Schumann in Leipzig
- 28. August: Uraufführung der Oper Lohengrin von Richard Wagner in Weimar unter Leitung von Franz Liszt
- 28. Dezember: Uraufführung der komischen Oper La Dame de pique von Fromental Halévy an der Opéra-Comique in Paris
- 2. Januar: Elisabeth Gnauck-Kühne, deutsche Frauenrechtlerin († 1917)
- 3. Januar: Sonja Kowalewski, russische Mathematikerin († 1891)
- 4. Januar: Paul D'Abrest, böhmischer Schriftsteller († 1893)
- 5. Januar: Gottlob Krause, Afrikareisender
- 6. Januar: Eduard Bernstein, deutscher Theoretiker und Politiker († 1932)
- 14. Januar: Pierre Loti, französischer Marineoffizier und Schriftsteller († 1923)
- 15. Januar: Mihai Eminescu, rumänischer Dichter († 1889)
- 17. Januar: Joaquim Arcoverde de Albuquerque Cavalcanti, Erzbischof von Rio de Janeiro und Kardinal († 1930)
- 22. Januar: Karl Litzmann, deutscher General der Infanterie im Ersten Weltkrieg († 1936)
- 24. Januar: Giuseppe Mori, Kardinal der römisch-katholischen Kirche († 1934)
- 24. Januar: Hermann Ebbinghaus, deutscher Psychologe († 1909)
- 27. Januar: Edward John Smith, Kapitän der „Titanic“ († 1912)
- 27. Januar: Marie Fillunger, österreichische Sängerin († 1930)
- 17. Februar: Alexander Mell, Blindenlehrer († 1931)
- 22. Februar: Fjodor Alexandrowitsch Wassiljew, russischer Maler († 1873)
- 6. März: Victoria Benedictsson, schwedische Schriftstellerin († 1888)
- 11. März: Eduard Züblin, Pionier des Eisenbetons znd Unternehmer-Ingenieur († 1916)
- 26. März: Edward Bellamy, US-amerikanischer SF-Autor († 1898)
- 9. April: Hermann Zumpe, deutscher Dirigent († 1903)
- 16. April: Sidney Thomas, bedeutender britischer Metallurg († 1885)
- 25. April: Louise Adolpha Le Beau, deutsche Pianistin und Komponistin († 1927)
- 10. Mai: Thomas Lipton, britischer Selfmademan, Händler und Schöpfer der Lipton Tee Marke († 1931)
- 17. Mai: Antonio Scontrino, italienischer Komponist († 1922)
- 18. Mai: Oliver Heaviside, britischer Mathematiker und Physiker († 1925)
- 21. Mai: Gustav Lindenthal, Brückenbauingenieur († 1935)
- 26. Mai: Carl Klönne, Bankier († 1915)
- 5. Juni: Pat Garrett, US-amerikanischer Sheriff von Lincoln County († 1908)
- 6. Juni: Ferdinand Braun, deutscher Physiker († 1918)
- 6. Juni: Karl Ferdinand Braun, deutscher Physiker († 1918)
- 18. Juni: Richard Heuberger, österreichischer Komponist († 1914)
- 24. Juni: Horatio Herbert Kitchener, britischer General und Politiker († 1916)
- 29. Juni: Jacob Adolf Hägg, schwedischer Komponist († 1928)
- 6. Juli: Emil Kränzlein, Fabrikant und Geheimer Kommerzienrat († 1936)
- 16. Juli: Carl Roman Abt, Schweizer Maschinen-Ingenieur, Erfinder, Unternehmer († 1933)
- 19. Juli: Ferdinand Schrey, Mitbegründer der Stenografie († 1938)
- 5. August: Guy de Maupassant, französischer Schriftsteller († 1893)
- 25. August: Charles R. Richet, französischer Mediziner und Nobelpreisträger († 1935)
- 30. August: Karl Junker, Maler, Bildhauer und Architekt († 1912)
- 6. September: Léon-Adolphe Amette, Erzbischof von Paris und Kardinal († 1920)
- 11. September: Bernhard Howaldt, deutscher Unternehmer und Ingenieur († 1908)
- 16. September: Ottmar von Angerer, deutscher Mediziner († 1918)
- 17. September: Franziskus von Bettinger, Kardinal († 1917)
- 21. September: Hans Sitt, deutscher Komponist († 1922)
- 23. September: Richard Hertwig, deutscher Zoologe († 1937)
- 8. Oktober: Henry Le Chatelier, französischer Chemiker, Metallurge und Physiker († 1936)
- 12. Oktober: Pellegrino Matteucci, italienischer Afrikareisender († 1881)
- 19. Oktober: Annie Smith Peck, US-amerikanische Bergsteigerin († 1935)
- 21. Oktober: Hermann Müller (Thurgau), Schweizer Botaniker († 1905)
- 6. November: Remmer Janssen, ostfriesischer Erweckungsprediger († 1931)
- 12. November: Michail Iwanowitsch Tschigorin, russischer Schachspieler († 1908)
- 12. November: Therese von Bayern, deutsche Ethnologin, Zoologin, Botanikerin und Anthropologin († 1925)
- 13. November: Robert Louis Stevenson, schottischer Schriftsteller († 1894)
- 16. November: Federico Errázuriz Echaurren, chilenischer Politiker († 1901)
- 19. November: Hans Heinrich Julius Brendicke, Berliner Turnlehrer und Redakteur († 1925)
- 22. November: Georg Dehio, deutscher Kunsthistoriker († 1932)
- 27. November: Helene von Mülinen, Kämpferin um das schweizerische Frauenstimmrecht († 1924)
- 5. Dezember: Alexander Girardi, österreichischer Schauspieler († 1918)
- 9. Dezember: Emma Abbott, US-amerikanische Opernsängerin († 1891)
- 13. Dezember: Iver Holter, norwegischer Komponist († 1941)
- 21. Dezember: Francesco Ragonesi, Kardinal der römisch-katholischen Kirche († 1931)
- 25. Dezember: Wilhelm Viëtor, deutscher Sprachwissenschaftler und Neuphilologe († 1918)
- Leylâ Saz, türkische Komponistin († 1936)
- John Collier (Maler)
- 1. Januar: Heinrich Friedrich Link, deutscher Naturwissenschaftler ( - 1767)
- 20. Januar: Adam Oehlenschläger, dänischer Nationaldichter der Romantik ( - 1779)
- 22. Januar: Vinzenz Pallotti, katholischer Priester und Ordensgründer ( - 1795)
- 27. Januar: Johann Gottfried Schadow, preußischer Bildhauer und Grafiker ( - 1764)
- 20. Februar: Hermann Biow, bedeutender deutscher Fotograf des 19. Jahrhunderts ( - 1804)
- 25. Februar: Daoguang, chinesischer Kaiser (Qing-Dynastie) ( - 1782)
- 26. März: Wilhelm Ernst Weber, deutscher Pädagoge und Philologe ( - 1780)
- 27. März: Wilhelm Beer, deutscher Bankier und Astronom ( - 1797)
- 3. April: Johann Wenzel Tomaschek, Böhmischer Musiklehrer und Komponist ( - 1774)
- 9. April: William Prout, britischer Mediziner und Chemiker ( - 1785)
- 16. April: Johann David Heegewaldt, Geheimer Hofrat ( - 1773)
- 21. April: Johann Heinrich Cassebeer, Botaniker, Geologe, Landwirtschafts- und Weinbaufachmann, Politiker ( - 1784)
- 21. April: Nikolaus Wesselényi, ungarischer Politiker, Großgrundbesitzer ( - 1796)
- 23. April: William Wordsworth, britischer Dichter ( - 1770)
- 25. April: Karl Ernst Wilhelm Freiherr von Canitz und Dallwitz, preußischer General und Staatsmann ( - 1787)
- 10. Mai: Joseph Louis Gay-Lussac, französischer Chemiker und Physiker ( - 1778)
- 21. Mai: Christian Friedrich Ammon, deutscher protestantischer Theologe ( - 1766)
- 2. Juli: Robert Peel, britischer Staatsmann und Politiker ( - 1788)
- 4. Juli: William Kirby, englischer Pfarrer und Entomologe ( - 1759)
- 7. Juli: Carl Rottmann, deutscher Landschaftsmaler ( - 1797)
- 8. Juli: Adolph Friedrich, Herzog von Cambridge, britischer Feldmarschall ( - 1774)
- 9. Juli: Bab, persischer Religionsstifter, Gründer der Religion des Babismus ( - 1819)
- 9. Juli: Jean-Pierre Boyer, Präsident von Haiti ( - 1776)
- 9. Juli: Zachary Taylor, US-amerikanischer General und 12. Präsident der USA ( - 1784)
- 15. August: Johann Werner Henschel, Bildhauer ( - 1782)
- 17. August: José de San Martín, südamerikanischer Revolutionär ( - 1778)
- 18. August: Honoré de Balzac, französischer Schriftsteller ( - 1799)
- 22. August: Nikolaus Lenau, österreichischer Schriftsteller ( - 1802)
- 1. September: Karl Friedrich von Gärtner, deutscher Botaniker und Arzt ( - 1772)
- 7. September: Julius Minding, deutscher Arzt und Schriftsteller ( - 1808)
- 21. September: Friedrich Robert Fählmann, deutsch-estnischer Philologe ( - 1798)
- 22. September: Johann Heinrich von Thünen, deutscher Autor ( - 1783)
- 23. September: José Gervasio Artigas, uruguayischer Offizier und Freiheitskämpfer ( - 1764)
- 2. Oktober: Josef Madersperger, Schneidermeister und einer der Erfinder der Nähmaschine ( - 1768)
- 12. Oktober: Pedro de Sousa Holstein, portugiesischer Politiker ( - 1781)
- 4. November: Gustav Schwab, deutscher Pfarrer, Schriftsteller und Herausgeber ( - 1792)
- 5. November: Ferdinand Karl von Österreich-Este, Generalgouverneur von Galizien und Siebenbürgen ( - 1781)
- 6. November: Friedrich Wilhelm Graf von Brandenburg, preußischer General der Kavallerie und Staatsmann ( - 1792)
- 10. November: Sir Phineas Riall, britischer General ( - 1775)
- 18. November: Stephan Metz, Mainzer Bürgermeister ( - 1789)
- 22. November: Lin Zexu, Chinesischer Beamter, 1. Opiumkrieg ( - 1785)
- 24. Dezember: Claude Frédéric Bastiat, Französischer Ökonom und Journalist ( - 1801)
- 24. Dezember: Frédéric Bastiat, französischer Ökonom und Journalist ( - 1801)
- 25. Dezember: Heinrich Stephani, Pädagoge und Schulreformer ( - 1761)
- 28. Dezember: Heinrich Christian Schumacher, dänisch-deutscher Astronom ( - 1780)
ko:1850년
simple:1850
Liste der Städte und Orte auf den Färöern, Briefmarke von 1987]]
Die Färöer sind autonomer Teil Dänemarks. Dort befinden sich folgende Städte (Einwohner 2002):
- Fuglafjørður (1.562)
- Klaksvík (4.794)
- Runavík (481, Kommune Runavík: 2.557)
- Tórshavn (12.620, Kommune Tórshavn: 18.420)
- Tvøroyri (1.195, Kommune Tvøroyri: 1.867)
- Vágur (1.452)
- Vestmanna (1.238)
Alle Orte (Einwohner 2002) nach dem färöischen Alphabet:
Anmerkung: - Mjørkadalur ist ein dänischer Militärstützpunkt und hat nach Angaben des Postverk Føroya keine Postleitzahl.
Weblinks
- [http://www.hagstova.fo/Hagtol/Arbok/Arbok_03/Yearbook_03.htm Hagstova.fo - Statistisches Jahrbuch 2003] (auf färöisch und englisch)
- [http://www.postur.fo Postur.fo - Postleitzahlen] (auf färöisch)
Färöer
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Kategorie:EysturoyKategorie:Färöer
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Six-star general
In the United States Army military hierarchy, General of the Armies is traditionally considered a rank superior to a five-star general, also known as "General of the Army" (note the difference between the two ranks). It is sometimes considered a six-star rank. The full title of the military rank is "General of the Armies of the United States", although the rank is commonly referred to simply as "General of the Armies
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Tsuen Wan
:For the district of Hong Kong, see Tsuen Wan District.
:For the new town in Hong Kong, see Tsuen Wan New Town.
Tsuen Wan (Chinese: 荃灣, formerly also Tsun Wan) is a bay in the New Territories, Hong Kong, opposite to Read More... |
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